Berufsverband ADHS-Coaching

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Wie im Sport gilt es, auf ein gestecktes Ziel hinzuarbeiten. Frühere Misserfolge, Analysen, warum man in “anderen Sportarten” erfolglos war, spielen kaum eine Rolle.

Ziele liegen in der Zukunft, (kleine) Schritte werden individuell auf die Stärken des Klienten (vor Ort) abgestimmt und umgesetzt.

Der persönliche Bezug zu ADHS ermöglicht es dem Coach, sich in die Situation des Klienten einzufühlen – dieser fühlt sich nicht als „Alien“ sondern verstanden.

Die systemische Familien- und Paartherapie, Traumatherapie sowie teilweise die DBT und Pharmakotherapie ermöglichen es den Klienten oftmals weitere Schritte auf dem Weg zu ihren persönlichen Zielen zu gehen. Daher ist es wichtig, die ADHS klar von Krankheits- und Störungsbildern abgrenzen zu können. Eine Empfehlung sowie die Zielsetzungen der verschiedenen Therapieformen und ergänzenden Maßnahmen sollen dem Klienten vermittelt werden können.

Wie beim allgemeinen Coaching sind auch beim ADHS-Coaching Methoden und Werkzeuge hilfreich. Diese gilt es im ADHS-Kontext zu betrachten und Erfahrungen bei der Anwendung zu haben.